der nördl. Punkt ist erreicht – jetzt gehts wieder hinunter

26 07 2012

Nach guten 6 Wochen hin und her pendeln zwischen Schweden und Norwegen bin ich schlussendlich am Nordkapp angelangt. Mir kamen noch Insiderinformationen zu Ohren, dass man den Eintrittspreis von 190 NOK (ca. 32 CHF) zum Nordkapp umgehen kann, indem man nach 2 Uhr morgens dorthin fährt. Das mach ich doch :)! Diese 190 NOK sind ja sowieso ein Wucher! Und für das Geld kriegt man ja nichts…ok, man hat eine eindrückliche Sicht, wenn das Wetter gut ist, aber sonst ist es einfach nur teuer. Ich fuhr also kurz nach 2 Uhr morgens vom Campingplatz Richtung Nordkapp (es waren nur noch ca. 16km). Der Wetterbericht sagte nämlich voraus, dass die Sonne zwischen 2 und 4 Uhr gut sichtbar sein sollte. Als ich so Richtung Nordkapp fuhr, konnte ich wirklich für einen Moment die Sonne klar am Horizont sehen. Leider war sie schon wieder etwas hinter den Wolken versteckt, als ich ankam. Ich wartete etwas, machte einige Fotos, und legte mich dann wieder schlafen. Der Wetterbericht sagte ebenfalls, dass es ab 8h morgens ziemlich wolkenfrei sein wird. So stellte ich meinen Wecker auf viertel vor 8. Es waren immer noch nicht viele Touris da – zum Glück. So konnte ich ein ruhiges, sonniges Nordkapp geniessen. Wie man aber weiss, ist das Nordkapp (71° 10′ 21“) nicht der nördlichste Punkt. Knivskjellodden liegt auf dem Breitengrad 71° 11′ 8″, und ist somit 1’380m nördlicher. Um dorthin zu gelangen, muss man einen 8.5 Kilometer langen Fussweg entlang gehen. Dieser Weg liegt etwas westlich vom Nordkapp und beginnt bei einem Parkplatz. Es ist ja wohl klar, dass ich dorthin gegangen bin :). Es ist zwar der nördlichste Punkt, aber definitiv nicht so speziell wie das Nordkapp, das auf einer Felsklippe liegt.

Es war an der Zeit sich von Norwegen zu verabschieden. Jetzt geht es ab durch Finnland! Ich fuhr vom Nordkapp direkt nach Utsjoki. Ich habe in meinem Reiseführer gelesen, dass es dort einen Canyon mit einem Wanderweg gibt. Ich kam spät abends an, und suchte mir eine gute Stelle zum Schlafen. Am nächsten Morgen ging ich ins Infocenter und holte diverse Informationen. Als ich dort ankam, wo die Wanderung in den Canyon startete, dachte ich nur: „Das soll ein Canyon sein?“ Ok, vielleicht wäre es irgendwann noch etwas spektakulärer geworden, aber ich hatte keine Zeit den ganzen „Canyon“ (63km) zu durchqueren. So wanderte ich 2h in den Canyon hinein, und dann wieder 2h hinaus. Gerade an der Grillstelle, wo ich mich wieder für den Rückweg entschied, traf ich eine Frau (ca. Mitte Fünfzig), die den Canyon durchwanderte. Sie startete von Westen her, und war jetzt auf den letzten Kilometern, der 63km langen Strecke. Sie war bereits den 6. Tag unterwegs. Ich bemerkte ihr T-shirt, auf dem „Halti“ stand (der höchsten Berg Finnlands, den ich ja eignetlich auch gerne hochgewandert wäre…aber das war ja so schnell nicht mögich). Ich sprach sie auf den „Halti“ an. Ja, da sei sie letztes Jahr hingewandert. 55km hin, hinauf, und wieder 55km zurück. Da brache man halt viel Zeit für diese Besteigung. Ja, das ist leider so! Mein nächstes Ziel war Inari. Inari liegt am gleichnamigen See (Inarisee). Es ist der drittgrösste See Finnlands und enthält über 3000 Inseln. Nach so viel Natur während den letzten Wochen, war wieder mal etwas Kultur an der Reihe. Ich besuchte das Siida-Sami-Museum. Dieses Museum erklärt die Geschichte, die Lebensweise und die Kultur der Sami (Urvolk Lapplands). Ausserdem informiert es über die Natur und die Umgebung von Nordlappland. Das angeschlossene Freilichtmuseum zeigt typische Gebäude, Tierfallen, und Gegenstände. Es war wirklich alles sehr interessant. So verbrachte ich einige Stunden im, und um das Museum herum. Am späteren Nachmittag fuhr ich weiter nach Saariselkä. Dort hatte es nämlich ein Infocenter über den Urho-Kekkonen Nationalpark, in den ich am nächsten Tag gehen wollte. Dieser Nationalpark ist der zweitgrösste Finnlands, und entspricht etwa der Fläche von Luxemburg. Leider hatte dieses Infocenter bereits Feierabend :(. So musste ich auf den nächsten Morgen warten. Kurz nach 9 Uhr stand ich an der Theke des Infocenters und bat um Auskunft. Sie gaben mir einen Plan mit diversen Wanderstrecken. Ich entschied mich noch etwas weiter südlicher nach Kiilopää zu fahren, um dort meine Wanderung zu starten. Ich legte mir einen 22km langen Rundweg zurecht. Landschaftlich gesehen war es nicht sehr abwechslungsreich: hügelig, steinig, moorig, waldig, mit einigen Bächen und Teichen – nichts Besonderes. Es war aber einfach schön sich in der Natur zu bewegen. Ich begegnete nur einer handvoll Menschen. Nach dieser Wanderung setzte ich mich wieder in meine fahrbare Behausung und nahm Kurs Richtung Sodankylä. Hier bin ich jetzt wieder mal auf einem Campingplatz. Es war wieder einmal eine Dusche fällig. Ich war positiv überrascht, wie viel billiger der Camping jetzt schon, im Vergleich zu Norwegen, war. Nur 16 Euro (hier zahlt man wieder mit Euro). Sogar inkl. Dusche! In Norwegen zahlte ich ja durchschnittlich 38 CHF und für die Dusche nochmal 1.70 Franken extra.

Morgen gehe ich in die Nähe von Luosto. Dort liegt die Amethyst-Mine von Lampivaara. Sie scheint die einzige Edelsteinmine der Welt zu sein, wo Reisende willkommen sind. In der gleichen Gegend gibt es ebenfalls einen Nationalpark und ein Erholungsbad mit Spa. Mal schaun, wie das Wetter morgen ist…Wäre mir recht, wenn es nicht so schön wäre, so hätte ich kein schlechtes Gewissen in das Erholungsbad zu gehen ;).

Macht’s gut!

Liäbs Griässli Madlene

 



Finnmark is coming up

22 07 2012

Am späteren Nachmittag fuhr ich weiter nach Tromsø. Ich dachte, nach etlichen Nationalparks und kleinen Dörfern, ist es wieder mal Zeit für einen Stadtbesuch. Ich übernachtete auf einem Campingplatz und schlenderte am nächsten Nachmittag durch die Stadt. Da ich schon bald am Nordkapp sein werde, checkte ich das Wetter für die kommenden Tage. Das Wettervorhersage gibt an, dass es erst am Sonntag wieder schöner wird. Die Tage vorher soll es bedeckt und regnerisch sein. Hmmm, in diesem Fall sollte ich erst am Sonntag am Nordkapp eintreffen. Nach dem Nachmittag in Tromsø, fuhr ich weiter nach Alta (ca. 5h Fahrt). Ich hatte ja jetzt genügend Zeit für Stopps – es war ja erst Donnerstag. Ca. 90km vor Alta, habe ich einen Backpacker aufgeladen. Es war schon spät, und da die Strecke nur spärlich befahren wurde, hielt ich an. Sein Name war Darek und kam von Polen. Polen traf sich prima, denn so konnte ich über Plätze in Polen fragen, die ich besuchen oder meiden sollte. Als wir dann in Alta ankamen, markierte er auf meiner Karte einige Orte, die ich in Polen sehen sollte. Bei einer Tankstelle verabschiedeten wir uns. Ich suchte mir ein nettes Plätzchen zum Schlafen, es war schon fast 22.30h. Der nächste Morgen schaute nicht sehr freundlich aus, aber wenigstens regnete es nicht. Ich ging ins Alta Museum. Um den Eintrittspreis zu umgehen, besichtigte ich nur den Aussenbereich des Museum. Dort konnte man nämlich auf einem 5km langen Pfad Felsritzungen betrachten. Diese Felsritzungen stammen von früheren Besiedlungen. Es heisst nämlich, dass das Gebiet des heutigen Alta schon vor 15‘000 Jahren von Menschen bewohnt war. Im Touristoffice von Alta habe ich mich noch über das Wetter der kommenden Tage erkundigt. Das Wetter bleibt bis Sonntag schlecht. Erst am Montag wird es wieder Aufhellungen geben. Hmmm, so musste ich bis Montag noch etwas Zeit schinden. Eigentlich hätte man locker in einem Tag von Alta zum Nordkapp fahren können. Aber da ich möglichst schönes Wetter haben möchte, um dann auch etwas zu sehen, hatte ich drei Tage Zeit für diese Strecke. Von Alta ging es dann weiter nach Hammerfest. Das ist die am nördlichsten gelegene Stadt der Welt. Ich kam am frühen Abend an. Es war kalt (7°C), regnerisch und windig. Ich parkierte am Hafen, wo ich dann auch die kurze Nacht verbrach. Es fanden nämlich die letzten Tage der Hammerfestdågen statt. Die Hauptattraktionen seien schon vorbei, sagte mir die Frau im Touristoffice, aber heute Abend spiele noch eine Band in einer Bar. Ich spazierte noch ein wenig durch Hammerfest, und kehrte dann zurück zum Bus. Dort ass ich etwas, las ein wenig und machte mich dann gegen 23.00h auf den Weg zu der Bar, wo die Band spielen wird. Die Bar sah noch sehr leer aus. Ich fragte den Türsteher, um welche Zeit die Band spielen würde. In ca. 30 min., sagte er. Also ging ich rein, und bestellte mir an der Bar ein typisch nordnorwegisches Bier namens Mack. 0.5l kosten stolze 74 NOK (ca. 12 CHF!) Da wird wohl das Glas auch im Preis inbegriffen sein, dachte ich mir. Und so steckte ich das Bierglas unauffällig in meine Tasche, als ich es leer getrunken hatte. Die Band hiess übrigens „topcoat“ und preist sich als beste norwegische Partyband an. Mir hat’s gefallen. Ich kam ins Gespräch mit einem jungen, waschechten norwegischen fisherman. Er hiess Tobias. Da das Meer zu stürmisch war, kamen sie für einige Tage an Land zurück. Er erklärte mir die Arbeit auf dem Boot und wie es ist auf hoher See zu leben. Es war noch ganz interessant. Als ich aus der Bar kam, erschrak ich zunächst. Es war schon hell! Ist es denn schon so früh morgens? Dann dämmerte es mir wieder, dass es ja gar nicht dunkel wurde…ich war dann beruhigt, als meine Uhr „erst“ 3.30h anzeigte. Ich erwachte früh. Es herrschte reger Betrieb auf dem Parkplatz. Autos kamen und gingen. Ich funktionierte den Schlafplatz zu Tisch und Bank um, und frühstückte. Das Wetter war noch nicht besser geworden. Ich schlenderte noch einmal ein bisschen durch Hammerfest, bevor ich wieder ins Büssli stieg, und Honningsvåg ansteuerte. Auf dem Weg dorthin, nahm ich wieder einen Tramper mit. Dieser hielt ein Kartonschild mit der Aufschrift „Nordkapp“ in der Hand. Ich hatte ja bis jetzt nur positive Erfahrungen, und es ist halt schon unterhaltsamer zu zweit… Ich sagte ihm, dass ich nicht direkt ans Nordkapp fahren werde, da man ja momentan sowieso nichts sehen würde, aber ich könne ihn gerne eine Strecke mitnehmen. So stieg er in den Bus. Mein neuer Wegbegleiter hiess Aaron und kam aus Berlin. Er war seit knappen zwei Wochen unterwegs – alles nur per Anhalter. Sein Ziel ist das Nordkapp, und dann wieder so schnell, wie möglich zurück nach Berlin. Er entschied sich dann, sich mir anzuschliessen, da das Wette wirklich nicht sehr prickelnd war. Wir besuchten das Dörfchen Honningsvåg zusammen, wärmten uns in einem Café mit einem Tee, und fuhren nach noch etwas weiter Richtung Nordkapp, um ein geeignetes Schlafplätzchen zu finden. Kurz vor Skibsjord sind wir dann fündig geworden. Wir haben im Bus unser Abendessen zubereitet, geplaudert und Yatzi gespielt. Er stellte draussen sein Zelt auf, ich richtete mein Bett ein, und so gingen wir schlafen. Jetzt ist Sonntag. Das Wetter ist immer noch kalt, regnerisch und sehr windig. Ich habe mich entschieden, noch einen Tag zu warten, da es morgen wirklich viel besseres Wetter haben will. Da Aaron etwas unter Druck mit seinem Zeitplan stand, entschied er sich bereits heute ans Nordkapp zu gehen. So trennten sich unsere Wege am Mittag. Ich ging auf einen Campingplatz. Ich wollte diesen „schlechtwetter“ Tag benutzen, um wieder mit den Berichten up to date zu sein. Ausserdem waren eine Dusche und die Wäsche fällig. Nun bin ich also in Skårsvåg auf einem gemütlichen Campingplatz. Morgen will es tatsächlich endlich schöneres Wetter haben. Die Sonne soll sogar zum Vorschein kommen! Das wäre wirklich super.

Ich hoffe, dass ich euch jetzt wieder regelmässiger mit Berichten füttern kann. Aber die Zeit vergeht hier einfach viel zu schnell, wenn man immer wieder Leute trifft, und so vieles erlebt.

Bis bald wieder einmal…

~Madlene



letzte Tage in Schweden mit einem Wiedersehen

22 07 2012

Ich fuhr eigentlich eher etwas östlich – ein letztes Mal nach Schweden. Ich hatte vor im Abisko Nationalpark eine Wanderung zu machen, Kiruna zu besichtigen, und den höchsten Berg Schwedens zu besteigen. Im Abisko Nationalpark habe ich eine schöne 6-stündige Wanderung unternommen. Am Abend des gleichen Tages (16. Juli), fuhr ich weiter nach Kiruna auf einen Campingplatz. Eigentlich wollte ich dort wieder einmal Berichte schreiben, und hochladen. Aber die Internetverbindung funktionierte ausgerechnet an diesem Tag nicht. So speicherte ich halt die geschriebenen Berichte auf meinem Laptop. Früh morgens des nächsten Tages ging ich in Kirunas Stadtzentrum, um im Touristoffice Informationen über den Kebnekaise (höchster Berg Schwedens) zu bekommen. Ich wurde dann leider enttäuscht. Diesen Berg kann man nicht so einfach besteigen. Man muss zuerst von der Ortschaft Nikkaluokta 19km zu der Kebnekaise Fjällstation (Schlafmöglichkeit) wandern, um dann von dort aus auf den Gipfel zu gehen. Und diese Wanderung daure ebenfalls ca. 8-10h. Dieses Vorhaben würde also ca. 3 Tage in Anspruch nehmen. Da, Erstens das Wetter nicht so stabil für die nächsten Tage war, und ich Zweitens nicht so viel Zeit für diese Wanderung aufbringen wollte, entschied ich mich eine einfache, kurze Wanderung im Kebnekaise-Gebiet zu unternehmen, den restlichen Nachmittag in Kiruna zu verbringen, und gegen Abend nach Kilpisjärvi weiter zu fahren. Das ist eine kleine Ortschaft in Finnland, nahe an der Grenze zu Schweden und Norwegen. So quasi in der Ecke. Dort stehen die höchsten Berge Finnlands. Ich dachte nämlich, wenn ich schon nicht auf dem höchsten Berg Schwedens war, dann gehe ich halt auf den höchsten Berg Finnlands.

Als ich auf dem Rückweg vom Kebnekaise-Gebiet nach Kiruna war, schrieb ich Cecilie (die Frau von Bodø, die mir die Übernachtung im Clubhaus angeboten hat) eine SMS, und fragte, ob sie eine schöne Zeit auf den Lofoten gehabt habe, und wo sie gerade seien. Oh, das habe ich glaub noch gar nirgends erwähnt. Genau an den Tagen, wo ich auf den Lofoten war, fand auch ein Biker-Treffen statt. Cecilie und ihr Freund gingen auch dort hin. Cecilie hat mir dann eine SMS geschrieben, als sie auf den Lofoten ankamen, um zu fragen, wo ich sei, und dass man sich ja vielleicht irgendwo wieder treffen würde. Das Wiedersehen auf den Lofoten kam dann aber nicht zu Stande. Ich habe ihr also von Kiruna aus diese SMS geschrieben. Kurze Zeit später bekam ich Antwort. Sie hat mir gesagt, dass sie von Narvik auf dem Weg nach Luleå seinen, und somit auch in Kiruna vorbeikommen würden. Sie würde sich freuen, mich in Kiruna zu treffen, falls ich noch dort sein würde. So trafen wir uns Kiruna. Ich lernte ihr Freund Tor kennen, und wir tranken einen Kaffee zusammen. Als wir wieder draussen, bei ihren Motorbikes waren, sagte Cecilie, dass sie mir gern etwas schenken möchte. Ich bekam ein echtes norwegisches Motorbike T-shirt – NMCU (Norsk Motorcycle Union). Ich freute mich riesig darüber! Voll kuuuul :)! Tor sagte mir, ich solle sie anrufen, falls ich im Norden irgendwelche Probleme mit dem Auto habe. Sie kennen einige Leute dort, und sie würden dann für mich Hilfe organisieren. Ich bin immer wieder erstaunt über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Norweger.

Wir verabschiedeten uns, und ich fuhr weiter nach Kilpisjärvi. Ich übernachtete wild, und ging am nächsten Morgen (18. Juli) zum Infocenter. Ich fragte wieder nach dem besten Weg, um zum höchsten Berg Finnlands (Halti) zu gelangen. Es stellte sich heraus, dass die Finnen nicht besser sind als die Schweden. Man müsste zuerst ca. 55km zum Berg wandern, um überhaupt die Gipfelwanderung zu beginnen. Es führt keine befahrbare Strasse zu diesem Berg. Aber ich könne mit einem Helikopter zum Ausgangspunkt fliegen, und dann mit der Wanderung starten, sagte mir die Frau. So würden es die meisten Leute machen. Ääääähm, Nein. Das mache ich definitiv nicht. So stieg ich halt den „Saana“ hoch. Das ist der heilige Berg der Sami (die Sami sind das Urvolk Lapplands).