Oslo & endlich schönes Wetter

24 06 2012

Am Montagemorgen ging die Reise bereits weiter. Ich wechselte das Land. Die Hauptstadt Norwegens stand auf meinem Routenplan. Einige Kilometer nach der Grenze, ich fuhr auf einer Nebenstrasse nach Norwegen, gab mir das Auto hinter mir rote Lichtsignale. Zollkontrolle. Man fragte mich wohin ich ginge, von wo ich käme, und ob ich etwas zu deklarieren habe. Nachdem ich alles beantwortet hatte, wollte er noch einen Blick in meinem Bus werfen. Ein kurzer Check und ich konnte weiterfahren. Nach einer Fahrzeit von ca. 5.5h, kam ich in Oslo auf dem Campingplatz an. Dieser liegt ca. 9km nördlich von Oslo, nahe am Holmenkollen. Den angebrochenen Nachmittag nutzte ich sogleich, um zum Holmenkollen zu spazieren (ca. 3.5km). Ein eindrückliches Bild diese Skisprunganlage. Gleich neben an hat es auch ein grosses Loipennetz. Es wurde auch fleissig trainiert – halt auf Rollen. Zurück auf dem Campingplatz habe ich mir alle Sachen auf der Stadtkarte eingezeichnet, die ich morgen besichtigen möchte. Es regnete in der Zwischenzeit wieder Bindfäden. Da es aber am nächsten Tag schönes Wetter vorhergesagt hatte, entschied ich mich den Weg in die Stadt zu marschieren. Ich verbrachte einige Zeit im Vigelandsparken, und spazierte dann durch den Schlosspark, und weiter ins Stadtzentrum. Ich habe mir diverse Gebäude angeschaut. Aber nur von aussen. 1., weil der Eintritt viel zu teuer war, und 2. es viel zu schönes Wetter war, um die Zeit in einem Gebäude zu verbringen. Ich ging weiter Richtung Hafen. Dort waren nämlich die Akershusfestung und das Operngebäude. Von dort hatte man eine herrliche Sicht auf den Fjord. Am frühen Abend machte ich mich wieder zu Fuss auf dem Rückweg. Eines kann ich euch sagen: Ich war kaum im Bett, bin ich eingeschlafen.

Nach einem Stadt-Tag war ein Land-Tag an der Reihe. Da man in der Holmenkollenregion (Nordmarka) auch bestens wandern kann, schaltete ich einen Wandertag ein. Ich habe fröhlich meinen Rucksack gepackt, und mich auf die Wanderung gefreut (ich wusste zwar noch nicht ich gehen würde…). Ich wanderte Richtung Holmenkollen, und ging dann weiter der Strasse entlang hinauf. Nach einer Weile fand ich Wegweiser für Wanderungen mit Kilometerangabe. Ich entschied mich zur Nordmarka-Kapelle zu wandern (6km). Ich war fast immer mutterseelenallein. Nur manchmal begegnete ich anderen Wanderern. Ich genoss es jedoch sehr. Herrlich sich in dieser Natur aufzuhalten. Leider war die Nordmarka-Kapelle geschlossen :(. Ich picknickte dort, und wanderte (leider) den gleichen Weg wieder zurück. Da ich weder eine Karte, noch eine andere Orientierungshilfe dabei hatte, wagte ich es nicht, einen anderen Weg zu nehmen. Ich möchte ja schliesslich nicht verloren gehen ;). Handyempfang in den Wäldern hat man übrigens auch fast nie. Nach diesem schönen und mittelwarmen Wandertag (ich konnte sogar meine langen Hosen etwas hochkrempeln), genoss ich eine Dusche, und liess den Abend auf dem Liegestuhl mit einem Buch ausklingen.

Mit Wanderungen ging es nun weiter. Die nächsten paar Wochen werde ich nämlich immer etwa in Nationalparks und Wandergebieten sein. Erster Nationalpark: Hardangervidda (grösste Hochebene Europas). Ich fuhr in ca. 6h nach Lofthus. Ich habe in meinem Reiseführer gelesen, dass es dort ein schöner Wanderweg auf den „Nosi“ gäbe, wo man in die Hardangervidda blicken kann. Ich habe mich für diese eine Wanderung entschieden. Auf der Fahrt bin ich wieder einmal von der Polizei aufgehalten worden. Ich dachte schon „Scheisse, ich bin zu schnell gefahren!“. Die Polizei stellte mir jedoch nur die üblichen Fragen, und ich konnte wieder weiterfahren. Am Ankunftsnachmittag habe ich nicht mehr viel gemacht. Ich habe meinen Liegestuhl hervorgeholt, die Sonne genossen, und die Gegend etwas angeschaut. Endlich richtig waaaarm! Ich konnte endlich einen Nachmittag in kurzen Hosen verbringen :). Wurde ja mal Zeit! Am nächsten Morgen, 22. Juni, gegen 9.30h marschierte ich mit meinem Rucksack am Rücken Richtung Nosi. Ich habe noch an der Rezeption gefragt, ob der Weg beschildert sei. „Ja“, war die Antwort. Gut, dann kann ja nichts schief gehen. Am Anfang waren auch tatsächlich noch Wegweiser. Aber plötzlich habe ich lange einen mehr gesehen. Aber da es nur diesen einen Weg hatte, musste dieser wohl stimmen. Tat er dann auch. Nach knappen 2 Stunden bin ich oben angekommen. Während dem Aufstieg hatte ich eine herrliche Sicht auf den Hardangerfjord. Nun hatte ich eine eher knappe Sicht in das Hardangervidda. Das hatte ich mir schon anders vorgestellt. Auf dem Rückweg bin ich dann anderen Wanderern begegnet, die mich fragten, wie weit es noch sei… Zurück auf dem Campingplatz habe ich auf dem Liegestuhl etwas relaxed und die Sonne genossen. Am späteren Abend entdeckte ich einen Urner VW-Bus auf dem Campingplatz. Mein Obwaldner-Kennzeichen muss ihnen wohl auch aufgefallen sein, da kurze Zeit später Martin bei mir vor dem Bus vorbeispazierte, und „Hallo“ sagte. Martin und Yvonne sind seit 6 Wochen unterwegs (Schweden hoch, Norwegen hinunter). In zwei Wochen müssen sie wieder zurück in der Schweiz sein. Die Arbeit ruft. Wir haben dann von unseren Reiseerlebnissen berichtet, und ich habe sie eingeladen doch später zu einem „Zwätschgä“ vorbei zu kommen. Wir verbrachten einen gemütlichen Abend zusammen. Es war schön wieder einmal Schweizer zu treffen. Ich habe es genossen.

Ein weiterer Tag mit einem langen Weg stand auf dem Routenplan. Lofthus – Lillehammer (5¼ h, 336km).

Jetzt bin ich in Lillehammer. Hier gibt es den (oder das? – ich weiss es nicht) Maihaugen, und den Olympiapark zu besichtigen. Lillehammer war ja der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1994. Im Jahr 2016 werden die Winter Youth Olympics hier stattfinden. Als ich ankam, war gerade noch ein Markt im Gange. Kleider, Schmuck, Käse, Fleisch, Süsswaren und jegliche andere Esswaren konnte man dort kaufen. Ich habe mir einen schönen Holzring gekauft :). Heute Abend werde ich dann Richtung Heidal aufbrechen, und irgendwo wild campieren. Morgen, 25.6., gehe ich nämlich Riverraften in der Sjoa. Ich habe gelesen, dass der Fluss Sjoa das Zentrum des norwegischen Wassersports ist. Hier werden Weltmeisterschaften, sowie nationale und internationale Wettbewerbe ausgetragen. Freue mich jetzt schon auf morgen!

~Madlene

Kilometerstand 24. Juni: 14‘250km



Stockholm u. schwarz Campieren

20 06 2012

Nach einer angenehmen Nacht, setzte ich meine Reise weiter. Ankunftsziel: Stockholm. Fahrzeit: 4.5h. Die Landschaft ist wunderschön. Ich fuhr durch grüne Wälder, an Gewässer und kleinen Dörfer vorbei. Einzig das Gebirge fehlt noch etwas – es ist noch recht flach hier. Aber das wird weiter oben im Norden schon noch kommen. Ich habe mir in Stockholm eine der günstigsten Übernachtungsmöglichkeiten in Stadtnähe herausgesucht. Ein Stellplatz auf einem Parkplatz unter einer Brück an einem Fluss. In 25 min. bin ich in der Altstadt „Gamla Stan“ – ideal! Ich habe mich für 3 Nächte eingeschrieben. Stockholm hat nämlich einiges zu bieten. Als ich den Bus parkiert, und den Strom angeschlossen hatte, machte ich mich auf den Weg in die Altstadt. Ich wollte mir einen ersten Überblick verschaffen, und nur mal so durch die Gassen schlendern. Mein erster Eindruck: Wow! Eine wunderschöne Stadt. Sie hat mich nach wenigen Minuten in den Bann gezogen. Ich fühlte mich sofort wohl. Stockholm ist sehr empfehlenswert. Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass Stockholm zu einem Drittel aus Wasser, zu einem Drittel aus bebauter Fläche und zu einem Drittel aus Grünflächen besteht. Diese gleichmässige Verteilung macht es aus. Ein super Stadtbild! Am nächsten Tag, 15. Juni, besichtigte ich div. Sehenswürdigkeiten von Stockholm. Ich besichtigte den königlichen Palast und war Zuschauer beim „Wachenwechsel“ (mit Pferden) im königlichen Hof. Dieser Wachenwechsel war interessant, aber auch etwas langatmig – eine ganze Stunde! Weiter schlenderte ich durch die Altstadt „Gamla Stan“, spazierte durch die grossen Einkaufsstrassen, ging über Brücken auf kleinere Inseln, usw. Eine wirklich abwechslungsreiche Stadt. Die Länder-Stickersammlung am Bus habe ich natürlich auch ergänzt :). Am Abend stand das Fussballspiel Schweden-England auf dem Programm. Das wollte ich natürlich nicht verpassen. Alle Pubs, die das Spiel zeigten waren voll. Schliesslich fand ich in einem gemütlichen Irish-Pub noch einen Stehplatz. Es herrschte eine gute Atmosphäre – viele Schwedenfans und einige Englandfans. Ich bestellte das billigste Bier (Carlsberg, 4dl knapp 8 CHF), und musste meinen Ausweis zeigen, hehe. Als ich so nach einer Weile stehend dem Spiel zugeschaut habe, sprach mich ein Herr an (ca. Mitte Fünfzig). Ob ich auch sonst fussballinteressiert sei, oder nur jetzt während der EM. Wir kamen dann ins Gespräch, und plauderten den restlichen Abend miteinander. Ich weiss seinen Namen gar nicht, kommt mir gerade in den Sinn. Auf jeden Fall lebte er schon an vielen verschiedenen Orten in der Welt. Er ist im Betongewerbe tätig, und hilft dann vor Ort die neuen Werke in Betrieb zu setzen, und Leute zu instruieren. Er riet mir dann in Norwegen einen Job in der Ölbranche zu suchen. In Norwegen liesse es sich gut leben, und die Arbeit wird gut bezahlt. Und als Schweizer habe man sowieso keine Probleme eine Arbeit zu finden – mal schauen ;). Ich verliess das Pub gegen 1h morgens und spazierte zurück zum Stellplatz. Der Freitag begann regnerisch und blieb regnerisch bis ca. 18.00h. Ich blieb am Morgen etwas länger liegen, da es ja eh in Strömen regnete. Später erkundigte ich mich an der Rezeption, wo sich die nächste Einkaufmöglichkeit befindet. Ich ging gemütlich mit Schirm und Rucksack in die genannte Strasse. Als ich wieder zurück zum Stellplatz ging, fiel mir ein nettes, kleines Café auf, das Gratis Wifi angepriesen hatte. Nachdem ich meine Einkäufe im Bus verstaut hatte, ging ich mit meinem Laptop im Rucksack zurück in dieses Café. Ich bestellte mir ein Milchkaffee und machte es mir an einem Tisch gemütlich. Ich musste mich nämlich über diverse Sachen informieren. Über mein nächstes Ziel „Siljansee“ habe ich nämlich gelesen, dass sie div. Livemusik in der Umgebung am Laufen haben. Habe dann herausgefunden, dass auf einem Campingplatz eine TV-Sendung mit Livemusik (Loreen – Gewinnerin des Eurovision Songcontests, Mando Diao,…) aufgenommen wird. So war mein nächstes Ziel klar: Orsa. Weiter musste ich einen Campingplatz in Oslo finden. Das ist nämlich meine nächste Destination. Nachdem ich mich für einen entschieden habe, recherchierte ich noch etwas über die Nationalparks, die ich in den kommenden Wochen besuchen werde. So verging die Zeit…Wie schon gesagt, wurde das Wetter am Abend besser. So entschied ich mich noch für einen ausgedehnten Spaziergang in die Stadt. Ich kam dann zufällig an einem „boat racing“ vorbei. Diese Rennboote mussten eine gewisse Strecke bis zur Boje, um diese herum, und wieder zurück düsen. Nach drei Stunden kehrte ich zurück zu meinem Bus, und übernachtete die letzte Nacht in Stockholm.

Regnerisch ging es auch am 17. Juni weiter. Je näher ich dem Siljansee kam, desto schöner wurde es :). Ich fuhr also zu dem Campingplatz in Orsa, und informierte mich an der Rezeption über diese TV-Sendung. Es gäbe leider keine Tickets mehr, war die Antwort. Schade! Ich entschloss mich dann, auf einem grossen Platz in der Nähe des Campings zu parkieren, und am See entlang zu spazieren. Die Vorbereitungen für die TV-Sendung waren voll im Gange. Es wurden Musikproben gemacht, und alles fertig aufgestellt. Ich dachte mir so: Ich muss ja am Abend kein Ticket haben, um draussen vor dem Zelt auf einer Parkbank zu sitzen, und der Musik zuzuhören. Ebenfalls wollte ich nicht für knapp 30 CHF auf diesem Campingplatz übernachten. So kam es, dass ich direkt vor dem Zelt auf einer Parkbank den Musikdarbietungen zugehört habe, auf dem grossen Parkplatz geschlafen habe, und mich in den Campingplatz hineingeschlichen habe, um die Toilette zu benützen. Wunderbar :). Man muss halt manchmal etwas frech sein…

Liebe Grüsse, Madlene



erste Tage in Schweden

16 06 2012

Von Silkeborg ging die Fahrt nun also weiter nach Frederikshavn. Leider war wieder einmal Sonntag. Das vergesse ich immer wieder. Beim Reisen vergesse ich die Wochentage… So war nicht viel los in Frederikshavn. Ich schlenderte trotzdem durch die Strassen. Es blieb dann halt beim „Window-Shopping“. Das war auch besser so. Die Fähre kostete mich schon genug! Sparen ist angesagt, die Reise geht doch noch eine Weile. Und jetzt komme ich in die richtig teuren Länder. Ich habe mir in der Nähe von Frederikshavn einen Stellplatz bei einem Bauernhof herausgesucht. Diese Übernachtung kostet nämlich nur 85 DKK (ca. 15 CHF) inkl. Dusche. Es war zwar kein richtiger Bauernhof mehr. Sie haben wohl Hunde, Kaninchen, Hühner, Tauben und Kanarienvögel, aber weder Kühe, Rinder, Schweine, Früchte, Gemüse, noch Getreide. So wie ich das verstanden habe, ziehen sie Bäume. Das Holz verkaufen sie dann an Betriebe zur Weiterverarbeitung, oder an Privatpersonen (Chemineholz). Letztes Jahr setzten sie 80‘000 Baumpflanzen. Der Platz war super. Aber ohne jegliches Mobilnetz. Ich hatte auf jeden Fall keinen Empfang. Während meinem Grönlandaufenthalt habe ich die Reiseführer studiert, und mir einen Überblick über der Gegenden verschaffen. Am frühen Abend legte ich noch meine Schweden/Norwegen-Route fest. Planung muss halt schon sein, sonst fährt man nur ziellos durch die Gegend.

Auch in der zweiten Nacht im Bus habe ich super geschlafen. Es ist schon wieder schön mit dem Bus unterwegs zu sein :). Den nächsten Morgen ging ich gemütlich an. Meine Fähre legte erst um 14h los, und ich musste eine halbe Stunde früher dort sein. Ich schlief aus, ging joggen, frühstückte, und machte den Abwasch. Etwas nach 12.00h fuhr ich dann zurück nach Frederikshavn. Ich wollte nämlich noch ins Touristoffice. Ich hatte noch keine genaue Ahnung, wo die Campingplätze in Göteborg sind. Man konnte dort zum Glück gratis ins Internet. So suchte ich mir einen heraus, und fotografierte den Wegbeschrieb mit dem Handy. Tiptop!

Die Fähre war grösser, als die von Deutschland nach Dänemark. Im Innern hatte es viele diverse Spielautomaten, einen grossen Shop, drei Restaurants, ein Internetcafé, und natürlich Kabinen zum Mieten, falls man etwas schlafen wollte. Die Überfahrt dauerte im Ganzen knapp 3.5 Stunden. Dank meinem fotografierten Wegbeschrieb, habe ich den Campingplatz gut gefunden. Er liegt ca. 7km südlich von Göteborg. Ich kam ca. gegen 18.00h dort an, und habe nicht mehr viel unternommen. Eine kurze Campingplatzbesichtigung, das Abendessen kochen und ein Spaziergang durch die Gegend. Am nächsten Morgen machte ich mich zu Fuss auf den Weg in die Stadt. Nach 1.5 Stunden erreichte ich das Stadtzentrum. Ich besichtigte die empfohlenen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. das Hafengebiet, das Haga-Quartier, die Feskekörka (Fischkirche –> ein Fischmarkt), Göteborgs Prachtstrasse „Kungssportsavenyn“, usw. Die Stadt hat mir gefallen. Es ist aber nicht eine Stadt, die ich jemandem unbedingt weiterempfehlen würde. Dafür war sie zu durchschnittlich, nichts Spezielles. Zuerst dachte ich, dass ich für den Rückweg den Bus nehmen werde. Da es aber so schönes Wetter war, entschloss ich mich den 1.5-stündigen Weg auch wieder zurück zu gehen.

Als nächstes Ziel hatte ich mir Karlstad, mit einem kurzen Stopp in Amal, notiert. Den einen oder anderen kommt die Stadt Amal sicher bekannt vor. Sie wurde „berühmt“ durch den Film „Raus aus Amal“, der eine lesbische Teenagerliebe in der schwedischen Provinz schilderte. Wir haben diesen Film in der 2. Oberstufe (oder so) angeschaut. Ich habe dann in meinem Stellplatzführer gelesen, dass man in Amal nur für 100 SEK (ca. 14 CHF) übernachten kann. In Karlstad würde ich mind. das Doppelte bezahlen. Ich habe mich kurzfristig entschieden Karlstad auszulassen, und den sonnigen Tag am See „Vänern“ (der grösste See Schwedens) zu verbringen. Eigentlich hätte man im Touristoffice diese 100 SEK bezahlen müssen. Da es aber genau an diesem Tag geschlossen war, zahlte ich nichts. 🙂

stay happy!